Sep Ruf – Architekt der Moderne
Dokumentarfilm über den Architekten Sep Ruf (1908–1982) – Kanzlerbungalow, Maxburg, Weltausstellungspavillon: ein Porträt der bundesdeutschen Nachkriegsmoderne. In Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Koblenz.
Sep Ruf (1908–1982) gehört zu den prägendsten, aber öffentlich am wenigsten bekannten Architekten der bundesdeutschen Nachkriegsmoderne. Über 300 Bauten tragen seine Handschrift – lichtdurchflutet, klar, leicht: darunter der Kanzlerbungalow in Bonn, die Maxburg in München und der deutsche Pavillon der Weltausstellung 1958 in Brüssel.
Regisseur Johann Betz zeichnet in seinem Dokumentarfilm ein Porträt aus Zeitzeugen-Interviews und Einschätzungen von Architekturexperten und Weggefährten – ein Film für alle, die sich für Architektur, Design, Zeitgeschichte und starke Bilder interessieren.
Diese Vorführung zeigen wir in Zusammenarbeit mit der Architektenkammer Koblenz.
Am Donnerstag, 22. Oktober, um 20 Uhr zeigen wir den Film im Apollo. Es gilt der reguläre Kinopreis.

Sep Ruf - Architekt der Moderne
Inhalt, Besetzung, Trailer und die Termine im regulären Programm stehen auf der Filmseite.
Johann Betz widmet sich in seinem Film dem Architekten Franz Joseph Ruf, der in seiner Karriere mehr als 300 Gebäude gebaut hat. Darunter der Kanzlerbungalow in Bonn, die Maxburg in München oder der deutsche Pavillon zur Weltausstellung in Brüssel 1958.
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